Unabhängigkeit durch Standard Software as a Service

Unabhängigkeit durch Standard Software as a Service

Erfahrungsgemäß leben viele Kleinunternehmen in starker Abhängigkeit von internen oder externen IT-Dienstleistern, wenn Sie individual Software entwickelt haben und diese Lösungen intern betreiben.

Die Software muss, hinsichtlich Compliance, ggf. Gesetzgebung sowie Security- und Datenschutz-Aspekten stets weiterentwickelt werden. Diese Abhängigkeit von einzelnen Personen kann sehr schnell – nicht nur für die Kosten – zu einem hohen Risiko werden.
Die Software ist meistens nicht gut dokumentiert und der Knowhow Aufbau intern oder der Wechsel zu einem anderen IT-Dienstleister ist häufig schwierig und mit hohen Kosten verbunden.

Vorteile bietet hier Standardsoftware oder auch Software as a Service (SaaS) aus der Cloud. Mittlerweile gibt es für sämtliche Abläufe eines Unternehmens eine hohe Auswahl von Anbietern. Die Lösungen erlauben kurze Implementierungszeiten, reduzieren die Komplexität, entbinden die Unternehmen von Aufwänden für die Pflege und den Betrieb der eingesetzten Software. Die Lösungen basieren häufig auf einem verbrauchsorientierten Abrechnungsmodell (pay as you use) und machen dadurch die Kosten berechenbar und skalierbar.

Jedoch müssen auch bei der Auswahl einer solchen SaaS-Lösung einige Dinge beachtet werden. Die Bewertung des Anbieters hinsichtlich Seriosität und Verlässlichkeit sowie eine umfassende vertragliche Regelung aller Aspekte der Leistungsbereitstellung, Inhalte und Services müssen sorgfältig durchgeführt werden. Auch eine sichere vertragliche Regelung der Datenübernahme bei Projektstart sowie der Datenrückgabe bei Vertragsende ist unablässig.

Grundsätzlich gilt, dass die Vorteile für Kleinunternehmen bei sorgfältiger Evaluierung der Software, im SaaS-Modell gegenüber Eigenbetrieb deutlich überwiegen.

About the author: GEBHARDT AG

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