News aus dem Unternehmen / DIGOLUTION

DIGOLUTION: Wie die digitale Transformation die Welt der Arbeit verändern wird

Die digitale Transformation ist allumfassend, allgegenwärtig und übt einen erheblichen Einfluss auf unseren Arbeitsalltag und unsere Zusammenarbeit aus.  Digitale Techniken haben sich längst im privaten und gesellschaftlichen Alltag etabliert und bestimmen unsere Arbeitswelt und Zusammenarbeit. Doch wie genau fühlt sich der digitale Wandel eigentlich an?

Oder anders gefragt: Sind Sie bereit für die DIGOLUTION?

Dann nehmen wir Sie mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise beim IT und Engineering Innovation Day der H&D Group in Gifhorn. Unser Vorstandsvorsitzende Thomas Gebhardt wird am 10. Mai um 11 Uhr  in einer außergewöhnlichen Keynote erläutern, welchen Einfluss der digitale Wandel auf unseren Arbeitsalltag hat und wie sich dadurch unsere Zusammenarbeit verändern wird. Außerdem können Sie Weiterentwicklungen aus nächster Nähe erleben und mit IT-Profis ins Gespräch kommen. Es erwarten Sie mehr als 20 Experten-Vorträge und garantiert ein großartiger Einblick in die Transformation der Arbeitswelt.

Melden Sie sich jetzt kostenlos an und reservieren Sie sich einen Platz!

Anmeldung unter: www.innovation-day-2017.de

Wann: 10. Mai, 11:00 Uhr bis 17 Uhr

Wo: H&D International Group, Gifhorn

Wir freuen uns auf Sie!

Hochverfügbarkeit bei IT-Systemen

Ein System ist dann hochverfügbar, wenn es seinen Betrieb auch beim Ausfall einer Komponente mit hoher Wahrscheinlichkeit aufrechterhält. Wie aber kann ein Unternehmen einschätzen, welche Systeme hochverfügbar ausgerüstet sein müssen und welche nicht? Immerhin können Ausfälle von wenigen Stunden mitunter Schäden in existenzgefährdender Höhe verursachen. Vielen Unternehmen gelingt es noch nicht, die mit der Digitalisierung gestiegenen Ansprüche an Verfügbarkeiten auf die eigene Situation zu übertragen.

Die Möglichkeiten der Verfügbarkeit sind im digitalen Zeitalter beinahe unbegrenzt. Ausfallzeiten von maximal einer halben Minute pro Jahr sind machbar. Die höchste Verfügbarkeitsklasse ist in seltenen Fällen erforderlich, zum Beispiel dann, wenn es um die Notfallversorgung in Krankenhäusern geht. Auch die Flexibilität von Verfügbarkeiten ist enorm und lässt sich exakt auf individuelle Anforderungen abstimmen. Mit jedem Zehntelprozentpunkt mehr steigt die Ausfallsicherheit um 8,76 Stunden pro Jahr. Aber es steigen auch die Kosten. Beide Aspekte müssen also gegeneinander abgewogen werden.

Am einfachsten wäre es, jede Anwendung so verfügbar wie möglich auszulegen. Mit diesem Ziel könnten die Kosten aber ins Unermessliche steigen. Ohne eine wohl durchdachte Strategie stellen Unternehmen häufig Hochverfügbarkeit her, wo sie gar nicht benötigt wird, während andere Systeme hohe Verfügbarkeitsrisiken in sich bergen. Damit nicht in beiden Fällen Geld verschwendet wird, muss ein Ende-zu-Ende-Denken eingesetzt werden. Wird das Unternehmen als Ganzes betrachtet, können alle relevanten Faktoren, inkl. der notwendigen Infrastrukturstrategie, in die Problemlösung einfließen. Diese Art der ganzheitlichen Herangehensweise kann am objektivsten durch die Außensicht externer Berater erfolgen und zu einer grundlegenden Ist-Analyse führen, die Notwendigkeiten aufzeigt und an der richtigen Stelle Kosten spart.

Bernd Usinger, GEBHARDT Sourcing Solutions AG