Benchmarking – Stolperfalle Vergleichbarkeit

Benchmarking – Stolperfalle Vergleichbarkeit

Unternehmen, die ihre IT optimieren wollen oder als IT-Dienstleister wissen wollen, wo sie im Wettbewerb stehen, kommen um #Benchmarking nicht herum. Richtig gehändelt, lassen sich über die Methode Defizite erkennen und ausräumen. Damit trägt Benchmarking wesentlich zum Erreichen realistischer Ziele bei, wie z.B. im Rahmen von Kostensenkungen.

Prozesse, (Dienstleistungs-)Produkte und Strategien – darauf fokussieren sich Benchmarker, wenn es darum geht, die Marktfähigkeit eines Unternehmens in sich permanent ändernden globalisierten Märkten durch systematische Vergleichbarkeit zu analysieren –  und vor allem langfristig zu sichern.

Die hohe Kunst dabei ist es, eine Vergleichbarkeit herzustellen, denn nur allzu oft werden leider nicht nur sprichwörtlich Birnen mit Äpfeln verglichen. Während bei Standardservices eine Vergleichbarkeit einfach herzustellen ist, ist es bei vielen Spezialservices schon schwierig, überhaupt an die Daten zu gelangen, geschweige denn, Vergleichbarkeit reinzubekommen.

Achten Sie beim Benchmarking auf eine saubere (!) Vergleichbarkeit in puncto:

  • Leistungsschnitt und Leistungsinhalte (Bsp: Ein #Preisbenchmark für die SAP-Umgebung soll durchgeführt werden. Hierzu muss beim Vergleich klar sein, welche Leistungen enthalten sind. Zum Beispiel: Sind die SAP-Lizenzen enthalten? Sind Systemkopien inbegriffen? Ist das Einspielen von Support Packages integriert? Sind diese Leistungen nicht enthalten, so müssen diese nicht inkludierten Leistungen beim Preisvergleich dementsprechend auch nicht inbegriffen sein.)
  • Service-Level (z.B. bezogen auf die Verfügbarkeit des Dienstes, was sich immer auch im Preis widerspiegelt)
  • Vergleichsgruppe (Mit wem vergleiche ich mich?)

Ob Sie als Unternehmen Ihre IT-Abteilung besser aufstellen wollen oder als IT-Dienstleister Ihre Wettbewerbsfähigkeit analysieren wollen – ein unabhängiges Beratungsunternehmen kann Ihnen hier helfen, die richtigen Schritte zu gehen.

About the author: Gary Heinstrom

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